Trauma

wenn seelische Verletzungen einem Blockieren

Als Psychotrauma wird in der Psychologie als seelische Verletzung (Wunde) bezeichnet. Ein Trauma ist ein belastendes Ereignis, oder eine Situation, die von der betreffenden Person nicht bewältigt und verarbeitet werden kann. Ein Trauma ist oft das Resultat von psychischer und physischer Gewalteinwirkung. Als traumarisierend werden im Allgemeinen belastende Ereignisse, wie schwere Unfälle, Naturkatastrophen, lebensbedrohliche Situationen, Erkrankungen, aber auch Erfahrungen von erheblichen psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt, so wie schwere Verlust- und Vernachlässigunfserfahrungen bezeichnet. Sie können tiefe Wunden in der Seele verursachen und hinterlassen, die einen Menschen das Leben lang beeinträchtigen können.

Anhaltende Traumen können Angstgefühle, Nervosität, Alpträume, Schlaflosigkeit, Schreckhaftigkeit, Wiedererleben, Flashbacks, Überregung und Vermeidungsverhalten reagieren. 

Posttraumatische Belastungsstörung können zum Beispiel bei Opfern von Gewaltverbrechen, Unfallopfer oder verletzten Soldaten hervorrufen.

Traumatisierungen, welche zunächst nur von psychischer Natur sind, können sich in der Folge in psychosomatische Leiden umwälzen.

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 Praxis Oliver Ender Dipl. Psych. – psychologische Beratung & systemische Lösungen

 

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